Vorhang auf // FINERY LONDON

Eine Mischung aus Ganni, Topshop und J.W. Anderson und das zu moderaten Preisen- klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Kneift euch ruhig, denn ihr träumt nicht- hier kommt FINERY!

Gut und qualitativ hochwertig angezogen sein, ohne ein Vermögen dafür ausgeben müssen- bisher eher schwierig. Abseits von den großen Modehäusern gibt es Highstreet (H&M, Zara, Mango) und den sogenannten Mid Market (Labels wie Ganni, Closed, Acne). Dazwischen: nichts. Genau diese Lücke will das englische Label Finery nun füllen!

Gegründet von Fashionprofis, die vorher für große Marken wie Topshop oder Asos tätig waren, hat Finery ein klares Ziel: Mode für Frauen, die den Highstreet-Labels entwachsen sind, Wert auf Qualität legen aber dafür nicht allzu tief in die Tasche greifen wollen. Vor allem: Frauen, die nicht mehr den androgynen Körper eines Teenagers, sondern Kurven haben!

Schmeichelnde Schnitte, quirky Muster

Der Stil von Finery,  maßgeblich beeinflusst von der Fashion-Metropole London, ist modern mit einem vintage-Twist: hier ein Cottage-Blumenmuster zum asymmetrischen Schnitt, dort ein Volant, adrette Pünktchen zum cleanen Blusenkleid. All das immer mit dem Anspruch, der weiblichen Silhouette zu schmeicheln- eine Eigenschaft, die man bei vielen Highstreet-Labels vergeblich sucht.

Was ich an Finery besonders gut finde: Produziert werden „nur“ 6 Kollektionen pro Jahr, davon 35% in England- in Zeiten von Fast Fashion und Dumping-Löhnen in Fernost eine angenehme Abwechslung. Mich hat Finery auf jeden Fall begeistert, darum habe ich für euch gleich mal meine Lieblinge zusammengestellt!

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rote Pumps +++ Culotte +++ Overall +++ Bluse +++ Pünktchenkleid +++ Stiefelette 

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