Great again! // 5 Gründe, vintage und secondhand zu shoppen

Vintage und secondhand Teile machen einen großen Teil meines persönlichen Stils aus. Warum auch du das unbedingt mal ausprobieren solltest, erzähle ich dir hier!

Ich habe es ja schon mehrmals erwähnt: ich bin begeisterter Käufer von Secondhand- und Vintageteilen. Als Teenie wurde meine Begeisterung für die Schätze aus vergangenen Tagen durch 60er und 70er- Teile von meiner lieben Mama und Oma geweckt. Seitdem vergeht eigentlich kaum ein Monat, in dem nicht ein tolles vintage-Teil bei mir einzieht. Erstaunlicherweise scheint secondhand kaufen immer noch viele abzuschrecken– aus den verschiedensten Gründen. Die einen finden es unangenehm, fremder Leute Kleider zu tragen, anderen ist es zu kompliziert oder langwierig. Dabei lohnt sich die Mühe so sehr! Hier 5 gute Gründe, es mit secondhandshopping mal zu versuchen.

1. Recycling

Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft- was nicht mehr gebraucht wird, wird entsorgt und es wird was Neues gekauft. Dabei könnte man vieles, was in die Altkleidersammlung wandert, wiederverwenden- Stichwort: Qualität.

2. Einzigartigkeit

Regelmäßig werden Teile großer Modeketten gehyped und tauchen dann inflationär auf Instagram-Fotos und in Blogposts auf- ich erinnere mich da an dieses schwarze Zara-Kleid mit der Blumenstickerei oder diesen blau-weißen Mantel. Die Folge: irgendwie sehen alle gleich aus. Dabei ist es doch so ein tolles Gefühl, etwas zu tragen, was dir NICHT jeder nachkaufen kann! Ich finde, genau das gibt einem persönlichen Stil die besondere Note: Dinge, die nur du hast- und sonst niemand!

3. Ressourcenschonung

Für immer neue Kleider braucht man immer neue Rohstoffe. Bloß: die sind nicht in unendlicher Anzahl verfügbar. Für die konventionelle Herstellung eines T-Shirts braucht man 2000 Liter Wasser, für eine Jeans braucht man 16 Quadratmeter Anbaufläche (so groß wie ein mittleres WG-Zimmer), die durch den Einsatz von Düngemitteln und Pestiziden zunehmend bealstet wird, etc. -so kann es nicht ewig weitergehen. Indem man bereits Vorhandenes wiederverwendet, greift man auf bestehende Ressourcen zurück und muss keine neuen verbrauchen.

4. Geldersparnis

Wir kennen es alle: die Shopping-Lust ist grundsätzlich größer als der Geldbeutel. Designerteile sind ohnehin oft unerreichbar- mal eben das halbe Monatsgehalt für eine neue Handtasche verballern ist für die Meisten nicht drin. Secondhandteile dagegen kosten nur einen Bruchteil dessen, was man für Neuware zahlen muss.

5. Qualität

Old but gold- Kleider von früher sind oft noch super in Schuss. Denn: bevor Kleider in derartigen Massen wie heute produziert wurden, war die Qualität einfach eine weitaus bessere. Oft sehen Sachen von Mama aus den 70ern besser aus als mancher Zara- oder H&M-Fummel nach 3 Mal Waschen! Die alten Teile sind also definitiv fit für eine zweite Runde!

Auch Lust bekommen, vintage und secondhandshopping auszuprobieren? Wo, wie und was verrate ich dir demnächst hier auf dem Blog!

 

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